Der Wind, der Wind ….

Nachdem gestern wirklich fast kein Wind war und wir unter Aufbieten aller Tricks und Kniffe nur
7 sm (von 32 sm) in etwas mehr als 2 Stunden segeln konnten, entschädigte der Abend mit leckerem Essen bei Alen in Luka in seinem frischgestrichenen Restaurant mit neuen Gartenstühlen und selbst gekeltertem Wein sowie interessanten Gesprächen mit Renate und Wolfgang, Bikern aus Graz auf Wochenurlaub.

Restauratbesitzer Alen und seine Frau mit Dagmar

Restauratbesitzer Alen und seine Frau mit Dagmar

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Alens über 300 Jahre alter Olivenbaum

Weitere Entschädigung gab es heute! Nur für die enge und flache Passage zwischen den Inseln Dugi Otok und Luski und für das Ankermanöver in der Bucht Bosnjak brauchten wir den Motor, ansonsten beförderte uns eine mäßige bis frische Brise von achtern (4 – 5 Bft von hinten) ohne Umwege und weitere Manöver zu unserem heutigen Ankerplatz. Zwischendurch mussten wir zwar mal „die Garderobe wechseln“ (Vorsegelwechsel Genua gegen Blister, ein Leichtwindsegel mit 110 qm), dennoch schafften wir die 30 sm in knapp 6 Stunden. Das hat uns sehr gefallen, auch wenn zwischendurch um uns herum viele Regenschauer mit feuchtem Hosenboden drohten.

Am Abend zauberte die Capitana dann noch aus Bordbeständen ein oberleckeres Risotto.

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