Heute morgen wird uns auch seitens des Wetters gezeigt, dass der Sommer einfach vorbei ist. Hatten wir die letzten Tage unseren Tee noch im Cockpit einnehmen können, sind heute morgen die Duchten, das Ganze Boot Tau nass, die Außentemperatur liegt mal gerade bei 14 Grad C und im Bauch der CALYPSO sind es auch nur 17 Grad. Wir sind in Umag/CRO der letzten Station vor unserem Heimathafen, Wir hoffen, dass der Wind sich so einstellt wie gestern. Herrliches Segeln ohne Welle bei bis zu 7 Knoten Fahrt, das schiebt. Der gestrige Abend war leider kulinarisch ein Reinfall. Der Ort wirkte wie ausgestorben und alle klagten über geringe Umsätze wegen des schlechten Wetters in diesem Jahr. So hat wohl auch das Restaurant, dessen einzige Gäste wir waren, nur noch die Reste zusammengeklaubt und was „gezaubert“, das war aber trotz des Preisnachlasses sein Geld nicht wert. Verhungern mussten wir dennoch nicht und wir schauen unserem Abschlussessen im Al Canedo in Aprilia mit Freude entgegen.
Archiv des Monats: September 2014
Pula
Als wir Molat verlassen, wissen wir noch nicht so genau, wohin denn die Reise heute gehen soll. Für die übernächste Nacht ist „schwarze Bora“ angesagt, ein starker Nord bis Nordost-Wind der häufig starken Regen mit sich bringt. Wir taktieren hin und her, morgen soll es kaum Wind geben, aber heute Nacht wäre er ideal um den Kvarner zu queren. Wir fühlen uns fit und rechnen den Landfall für morgens 4 Uhr aus. Tatsächlich liegen wir schon um 0030 Uhr fest am Steg der Bunarina in der Bucht Veruda bei Pula. Die Fahrt hat uns gefallen, schöner Windwinkel von 70 – 90°, 12 kts Wind, alles gut, auch das Bierchen, das wir uns vor dem Schlafen gehen genehmigen.
Dachten wir nachts noch, die Boote am Steg seien verlassen, kehrt am Morgen doch Leben auf dem Steg ein. Uns gegenüber liegt die DREAM, Doris und Norbert aus NRW sind schon lange Jahre mit ihrer Bavaria Caribic in kroatischen Gewässern unterwegs. Doris bietet uns Kaffee, Norbert Informationen über das Revier und besuchenswerte Plätze an, wir verabreden uns für den Nachmittag zum Kaffee, machen einen Spaziergang um die Hotelhalbinsel und gönnen uns einen schönen Sonnenuntergang in einer Restaurantempfehlung von Norbert. Auf der Terrasse lässt sich nicht essen, es ist zu kalt für die Jahreszeit. Ab 2200 Uhr gesellt sich dann auch die angekündigte Bora zu den Booten am Steg und testet die Mooringleinen auf Haltekraft und Länge. Die eingelagerten Gewitter jedoch ziehen freundlicher Weise außerhalb der Bucht vorbei und das Ganze ist gegen 0200 Uhr schon wieder vorbei. Morgens, die Sonne scheint schon wieder und wir versorgen uns im Supermarkt der Ferienanlage mit dem Nötigsten, denn die Regale sind nur noch spärlich gefüllt, die Saison geht zu Ende und die Anlage schließt zum 12. Oktober.
Mittags fahren wir, geführt von Doris und Norbert, mit dem Bus nach Pula. Die Stadt erfreut sich regen Besuchs deutscher Schulklassen, kein Wunder, kann Pula doch auf eine nahezu 3000 Jährige Besiedlungs-Geschichte zurückblicken und mit vielen Sehenswürdigen punkten. Die Römer haben u.a. das Amphitheater, den Augustustempel oder den Sergierbogen errichtet, Häuserfronten aus den verschiedensten Epochen, Ausgrabungsfelder und eine Festungsanlage erfreuen das Auge des geneigten Betrachters. In der Markthalle gibt es Fleisch und Fisch, draußen Obst und Gemüse aus der Region und allerlei regionale Besonderheiten (Schnaps, Honig usw.).
Als wir zurück zur CALYPSO kommen, müssen wir entgegen anders lautender Anweisungen unseren Liegeplatz räumen. Haben wir CALYPSO am Morgen doch schon einmal verholt. Kurz entschlossen legen wir ab und verholen in die nahe Bucht Soline, die wir von früheren Fahrten schon kennen. Nach einer sehr ruhigen Nacht sind wir heute von dort in die Bucht Kriz „geblistert“, um uns morgen Rovinje anzuschauen.
Treffen, treffen, treffen
Wir hatten drei sehr schöne Tage mit Bernhard und Bozana in Sreser und sind nun schon wieder vier Tage mehr oder minder motorend unterwegs. Das Wetter ist nicht toll und wir haben das Gefühl, mit dem Regentag (2.9.14) auf Meganisi bei Babis und Panos begann der Sommer stark zu schwächeln.
Jetzt sind wir wieder bei Alen in Luka und haben uns mit der TAMIS verabredet. Michael und Elisabeth liegen in Aprilia am selben Steg. Zwei Tage gibt es zu erzählen, wie denn die Segelsaison so gelaufen ist, bei dem jeweils anderen. Gut Essen und Trinken und zum Abschied noch ein Gläschen in Alens „Geheimkeller“, so lässt sich gut leben.
Wir entscheiden, gemeinsam eine Strecke zu fahren und TAMIS und CALYPSO werden unterwegs ausgiebig von allen Seiten abgelichtet. Nach gemächlichem Segeln, laufen wir am frühen Abend in die Bucht Jazi auf der Insel Molat ein. Schnell ist für die beiden Boote ein geeigneter Ankerplatz gefunden. Ein bisschen frisch gemacht, treffen wir uns auf der TAMIS, Michael und Elisabeth haben zum Abendessen eingeladen – Kartoffelgulasch rot-weiß-rot. Mit dicken Bäuchen wird erzählt und erzählt, bis gegen Mitternacht einsetzender Regen Dagmar und mich zum überhasteten Aufbruch zwingt, wir haben auf CALYPSO die Luken offen. Der Schaden hält sich in Grenzen, ein wenig Wasser ist schnell aufgenommen und außenbords gebracht.
Shanty und Schifferklavier
Die Bucht Slano hat gehalten, was man sich von ihr versprechen durfte. Zwei Nächte bläst der Jugo, mal mehr mal weniger heftig, bringt auch einige Regenschauer mit, die warme Luft ist durchsetzt mit rötlichem Sand, der sich überall an Deck finden lässt und wir hatten ein sicheres Plätzchen.
Wir sind für die nächsten Tage mit einem langjährigen Arbeitskollegen verabredet, haben aber den genauen Termin vom Wetter abhängig gemacht und wollen ihn kurzfristig absprechen. So kündigen wir uns mal für morgen an, denn heute wäre der Kurs genau gegen an und das bei 20 kts Wind, nein danke. So wählen wir den schnellen Halbwindkurs und besuchen noch einmal die Insel Mljet- genauer – die Bucht Okuklje mit dem gleichnamigen Örtchen. Nach geschwinder Überfahrt können wir bereits am frühen Nachmittag am Restaurantsteg bei Maran festmachen. Ebenfalls eine rundum gut geschützte Bucht, dies können wir eine Stunde später von der dörflichen Kirche aus feststellen. Diese befindet sich nicht – wie üblich – in der Dorfmitte, sondern abseits auf einer Anhöhe 150 m über den Dächern der kleinen Häuser. Am Abend werden wir gut verpflegt und eine männliche Charter-Crew aus NRW sorgt mit Schifferklavier und Gesang für die entsprechende Stimmung. Zwischendurch toben sich ergiebige Regenschauer aus, dass die Boote heftig an ihren Leinen zerren und die Tische des Restaurants neu geordnet werden müssen, um jedem Gast ein trockenes Plätzchen zu sichern. An diesem Abend kommt in einer halben Stunde mehr Regen vom Himmel, als sonst im ganzen Monat. Am nächsten Morgen ist dann der Himmel wieder klar, die Sonne scheint und wir machen CALYPSO als letzte vom Steg los, hier her kommen wir sicher nochmal. Heute passt dann auch der Kurs für Trstenik und die Segel können wieder trocknen. Am Nachmittag laufen wir in dem kleinen Hafen am Peljesac ein und bekommen gegen alle Befürchtungen einen Platz mit Mooringleine. Bernhard und Bozana erwarten uns schon und klären mit dem Hafenmeister die nötigen Details. Wir werden nämlich die nächsten beiden Nächte an Land, in einem richtigen Bett schlafen – eines das sich nicht bewegt – wir sind gespannt. Die Wiedersehensfreude ist groß und es gibt viel zu erzählen, schnell sind ein paar Sachen zusammengepackt und es geht per Auto fünf Kilometer kurvenreich nach Sreser, auf die nordwestliche Seite von Peljesac.
Weltkulturerbe
Gestern noch in der touristischen Hektik einer durch das Weltkulturerbe geschützten Stadt, heute im Grün und Blau einer ruhigen Bucht, die uns vor der annahenden Gewitterfront Schutz bieten soll.
Wir haben uns entschieden, in die ACI-Marina zu gehen, ruhiges Liegen, Wäsche waschen, mit dem Bus bequem die Altstadt erreichen ist angesagt. Von Cavtat kommend, haben wir den herrlichen Anblick der gewaltigen Festungsmauern der Altstadt vor dem Bug. Klein schmiegt sich der Altstadthafen (leider gesperrt) am Fuße des großen Turms in eine schützende Nische. Zwischen der vorgelagerten Insel Lokrum und dem Festland sind ein Kreuzfahrer, eine Fünf-Mast.Bark und einige „schwimmende Wohnzimmer“, Motoryachten ab 30 m Länge vor Anker gegangen. Der Schwell durch die Taxiboote und die anderen, in erheblicher Stückzahl umherbrausenden kleinen Motorboote ist erheblich. In langsamer Fahrt schleichen wir an den Mauern entlang und entscheiden uns gegen ein Ankern vor dem Hafen. Das bedeutet, wir umfahren die gesamte Stadt durchqueren die Bucht Vrata und fahren den Fluß Dubrovaca hinauf. In der Flußmündung und in der Bucht Gruz liegen weitere fünf Kreuzfahrer, das wird ein Getümmel werden, bei der Altstadtbesichtigung. Das Marinapersonal empfängt uns ausgesprochen freundlich, weist uns einen ruhigen Liegeplatz zu und informiert über die Marina und die Möglichkeiten in die Stadt zu kommen. Nach dem Aufklaren wählen wir den Bus, günstig sind wir in zwanzig Minuten am Eingang zur Altstadt. Das Aussteigen gestaltet sich bei den Menschenmassen nicht gerade einfach. Menschen aller Hautfarben kommen an, reisen ab, scharen sich um ihre Reiseführer oder irren unschlüssig umher. Wir drängen uns durch dieses Gewühl, in der Stadt dann verteilt sich das Chaos ein wenig, wir drücken uns in die schmalen Seitengassen, in die Kirchen, Theater, Museen und verschaffen uns einen Überblick. Nach vier Stunden retten wir uns in ein kleines Restaurant und füllen unsere Batterien wieder auf, die Kreuzfahrer haben sich inzwischen zurückgezogen, zwei davon sehen wir am nächtlichen Horizont ihrer Wege ziehen. Mit einem der letzten Busse kehren wir zurück in die Ruhe und Geborgenheit von CALYPSO, um das Erlebte bei einem späten Schluck zu verarbeiten.
Morgens versorgen wir uns mit dem nötigsten im nahegelegenen Super-Markt. Wir wollen an der Marinatankstelle unseren Dieseltank wieder befüllen, doch leider liegt dort ein größeres italienisches Motor- Boot, mit entschuldigenden Gesten teilt uns ein Bootsmann mit, dass sie für weitere zwei Tonnen Diesel noch etwa dreißig Minuten brauchen, das heißt für uns erst mal warten. Eine Stunde später ist auch unser Tank wieder gefüllt und wir steuern unser heutiges Ziel – die Bucht Slano – an. Eine Bucht mit gutem Schutz vor dem angesagten „Jugo“. Der Wind frischt außerhalb der Bucht auf und wir können den schmalen Durchlaß zur Bucht gut anliegen. In der Banja angekommen, sind wir die ersten und finden – nach kurzer Diskussion, ob Landleine oder nicht – einen geeigneten Ankerplatz. Ankerboje rein 60 m Kette hinterher, alles gut einfahren – Jugo du darfst kommen. Aber erst nach unserem abendlichen Bad im erfrischenden Wasser.
Ankunft
Gestern sind wir in Cavtat/Kroatien eingelaufen. Ein herrlicher Naturhafen. Wir laufen den Zollkai an, um die Formalitäten zu erledigen und fragen den Hafenmeister nach einem Liegeplatz „80 € plus 50 € Wasser und Strom – pro Nacht versteht sich und ohne Sanitäreinrichtung – und der Taucher zum Entwirren des Ankersalates 150 €“, gibt er unwirsch und sichtlich genervt von sich. Ungläubig frage ich, ob ich das richtig verstanden hätte und er wiederholt das gesagte eine Spur drastischer. Hier will man kleine Fische wie uns nicht haben und wir haben keine Lust auf schlecht gelaunte Hafenmeister-Machos. Wir gehen Anker auf und verholen uns in die nahegelegene Bucht Tiha, gegen alle Winde geschützt, mit dem Dinghi fünf Minuten bis in die Stadt, die sich mit engen autofreien Gassen und einer touristisch gut erschlossenen Hafenmeile zeigt – Hafenmacho, dein Kai brauchen wir nicht. Wir geben unserem Bewegungsdrang nach und umrunden die Halbinsel, erkunden die engen Gässchen und freuen uns über die fast trockene, gelungene Überfahrt.
Überfahrt 3
Nachdem wir am Vormittag allerlei Krimskrams erledigt haben, machen wir CALYPSO seeklar. Die Batterien, die Wassertanks und der Dieseltank sind voll. Verproviantiert für ein paar Tage, gut ausgeschlafen, alles festgezurrt, Strecktau gespannt (ähnlich dem Drahtseil beim Klettersteig; braucht man, wenn´s mal etwas unruhiger wird), also alles klar, nur innerlich fällt uns der Abschied wirklich nicht leicht. Nach dem Ausfahren aus Gaios geht es zuerst an der wunderschönen Bucht Lakka vorbei, die wir auf unserem Weg nach Süden im Juni besucht hatten, dann weiter, an der Westküste Korfus Richtung 340 Grad. Die leicht melancholische Stimmung wird jedoch schnell überlagert von den drohenden Gewittern auf unserer Kurslinie. Wir überlegen uns eine Ausweich-, Abwarte- und Beschleunigungs-Taktik und werden auch nur einmal kurz „getauft“ (gar nicht schlimm, denn wir hatten vorher unser Ölzeug angelegt). Weitaus schlimmer ist das quälend langsame Fortkommen, durch unsere Taktik bleiben wir von Gewittern zwar verschont, aber Taktik, Strom und Welle gegen an bringen nur ein Tempo vergleichbar einem Schaufensterbummel in einer abendlichen Fußgängerzone, so ist das Seglerleben halt. Gegen Abend lässt dann auch noch der Wind nach und die Weiterfahrt in Richtung der letzten Bastion auf griechischem Territorium, der Insel Othonoi wird zum allgemeinen Fitnesstraining für Dagmar und mich. Erst spät in der Nacht lässt der heftige Seegang nach, sodass wir abwechselnd ein bisschen Schlaf finden können. Die dunkle albanische Küste an Steuerbord, die finster wirkende Adria vor uns und der durch grelle Blitze erhellte Himmel weit hinter uns, geben ein gespenstisches Bild ab.
Bis zum Morgen beruhigt sich die See und der normale Tidenstrom hat sich eingestellt und schiebt uns mit zusätzlichen 0,8 kt. Wir machen einige Segelversuche, doch der Wind steht noch nicht durch. Am Nachmittag dann können wir dann einige Stunden Segeln und in sonniger Ruhe die interessanten, teils bizarren Wolkenbilderbestaunen. Leider sind dabei vor der italienischen Küste auch eine ganze Reihe Cumulus castelanus, sichere Boten weiterer Gewitter. In der Nacht sind dann auch wieder rundherum heftige Gewitter zu beobachten und die gespenstische Szenerie der Nacht zuvor stellt sich wieder ein. Kein Lüftchen regt sich, der Mond steht hell (da fast voll) am Himmel und beleuchtet eine teilweise glatte, schwarze See. Ab und zu schaukelt uns ein bisschen Schwell entfernter Unwetter durch, mal von rechts mal von links, mal von hinten. Die Schirme der Gewitterwolken scheinen nach uns zu greifen, noch greifen sie vorbei. Haben mich in der Nacht die Gewitter vor Italien beschäftigt, rücken in Landnähe jetzt (Dubrovnik ist schon zu erkennen) die Unwetter aus Richtung Montenegro auf unsere Kurslinie vor. Wir warten! Die Wartezeit wird uns durch einige Wasserhosen verkürzt, die sich dort austoben, wo wir hin wollen. Nach einer Stunde beschließen wir weiterzufahren bevor uns eine Gewitterwolke aus Italien einholt. Alles dicht machen und durch! Nach einer halben Stunde lässt der Schauer nach und wir haben schon wieder blaue Löcher über uns, wir hatten die richtige Lücke gefunden. Die Schutzengel von Jutta und Blo haben ihre Aufgabe ernstgenommen. Cavtat wir kommen.
Abschied
Sehr früh – es ist noch dunkel – brechen wir heute auf. Wir wollen uns nach den beiden Regentagen mal wieder den Sonnenaufgang auf See anschauen. Es ist zwar schön, kostenfrei am Steg zu liegen und sich durch das Restaurant der Brüder Babis und Panos in Porto Spilia
versorgen zu lassen und dabei mit Elke und Joe von der Saphira (haben uns zufällig in Kioni/Ithaka wieder getroffen) Geschichten und Anekdoten auszutauschen, aber wir wollen uns verändern und vielleicht dem Regen ausweichen. Außerdem wollen wir in Gaios auf Paxos Backschaften, Wäsche waschen, Boot putzen, einige kleine Reparaturen ausführen und uns überhaupt auf den langen Schlag nach Kroatien vorbereiten. Der Himmel war dann auch einigermaßen friedlich und wir konnten einen schönen Sonnenaufgang beobachten. Lange währte die Freude darüber aber nicht, da sich am Horizont schon wieder dunkle Wolke ballten, dazu glänzte der Wind durch Abwesenheit. Nach gut der Hälfte der 43 sm kam dann doch noch die Sonne zum gucken und der Wind wollte sich auch nichts nachsagen lassen und sorgte für gut zwei Stunden Segelspaß. In Gaios nahmen wir die Nordeinfahrt und machten hinter dem Yachtkai fest, die Gemeinte verlangte für zwei Tage 35 € ohne Wasser, aber nicht immer, versicherte uns unser englischer Nachbar, „nur wenn genügend Personal auf Korfu zur Verfügung steht, wird auch mal jemand zum Kassieren nach Paxos geschickt“, heute war es wohl so.
Mittags melden wir uns bei der Coast Guard ab und laufen aus, um dem drohenden Regen/Gewitter davon zu fahren und den angekündigten Winddreher für unsere Fahrt nach Nordwesten zu nutzen.


